grammatik der areler mundart: S. 01-39 (§ -->59)
tentative de traduction
sur fond bleu clair le texte original, sur fond jaune la tentative de tradution
en fond blanc le vocabulaire (écrites en rouge, les notes).

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LAUTLEHRE

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TEIL I

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Phonetische Darstellung der Laute
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I

Allgemeines über die Aussprache

 

§ 18. ­ Die Mundart (9 ) ( 10) klingt roh und grob. Die Artikulation der Vocale ist im allgemeinen träge und schlaff, wie schon aus den vielen offenen und weiten Vokalen hervorgeht.
Spricht ein Areler Hochdeutsch, so erscheint dieses als eine energielose Sprache, mit einer Menge gedehnter Vokale. Ein typisches Beispiel findet man bei vielen Lehrern, die den Unterschied zwischen nhd (neuhochdeutsch) [das] und [dass] dadurch angeben, dass man ersteres als [da:s] und zweiteres als [das] aussprechen müsse. So hört man häufigund
In gleicher Weise wird nhd. (neuhochdeutsch) [er] im Munde der Areler und übrigens der meisten Luxemburger zu , mit breiter, fast zirkumflektierter Aussprache, z.B. .
dieses um so sonderbarer als man in der Mundart Mundart und sagt. .)


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Etude des sons

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PREMIERE PARTIE

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La représenation phonétique des sons
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I

Allgemeines über die Aussprache

 

§ 18. ­ Le dialecte sonne cru et grossier. L'articulation des voyelles est souvent lente et molle, comme il ressort déjà du grand nombre de voyelles ouvertes et longues.
Quand un arlonnais parle haut-allemand, son langage est sans énergie et et les voyelles sont étirées. On trouve un exemple typique chez beaucoup de professeurs qui indiquent que la différence entre nhd (neuhochdeutsch) [das] et [dass] devrait exprimer dans le premier cas par [da:s] et dans le second par [das] On entend fréquemment
und
De la même manière le nhd (neuhochdeutsch) [er] dans la bouche l'arlonnais et d'ailleurs de beaucoup de luxembourgeois devient avec une prononciation plus large et ciconflexe (voir note en rouge pour le sens de circonflexe dans le cas présent)
ex:
dieses um so sonderbarer als man in der Mundart Mundart und sagt. .)


§ 18: vocabulaire et notes

klingen: sonner; roh: cru, rude, grossier; grob: rugeux, grossier; allgemeine: general
der Vokal (pl; e) la voyelle; träge: lent, indolent; schlaff: lâche, mou, flasque
wie: comment; schon: déjà; viel: beaucoup
aus hervorgehen: procéder, de quelque chose, ressortir de quelque chose
offen: ouvert, weit: long, erscheinen, erschien, ist erschienen: apparaître,
die Menge: la quantité, l'ensemble; dehnen: étirer
das typisches Beispiel: un exemple typique
bei vielen Lehrern: par beaucoup de professeurs
die Unterschied zwischen: la différence entre,
nhd. = neuhochdeutsch
dadurch: par là, de ce fait
angeben: indiquer
ersteres: dans le premier cas; zweiteres: dans le second cas
aussprechen: prononcer; häufig: fréquemment,
ersteres: dans le premier cas; zweiteres: dans le second cas
aussprechen: prononcer; häufig: fréquemment,
die Aussprache: la prononciation, das Schwinden: la diminution
Die gleiche Weise, d'une manière équivalente
übrigens: withal, after all, incidentally, d'ailleurs.
breiter : plus large --> breit: étendu, large
z.B. : Abk für "zum Beispiel": par exemple
[er] --> [äer]
zirkumflektierter
Wenn eine Mutter ein Kind mit einsilbigem Namen hat, dann spricht sie gewöhnlich, wenn sie ihr Kind laut ruft (vor allem dann, wenn sich das Kind in größerer Entfernung von ihr aufhält), den einsilbigen Namen als zwei Silben aus: Ro-olf, Ka-arl, Chri-is, Ha-ans, Ja-ack, Ji-ill. So stellt sich ein would-be philologist den accent circumflex vor! Der erste der beiden Vokale hat eine höhere Tonlage als der zweite. Ausprobieren!
die Erde (deutsch) ---> d'Äerd (Lux und Arel): la terre
das Pferd (deutsch) ---> d'Päerd (Lux und Arel): le cheval

die Folge

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dieses um so sonderbarer als man in der Mundart Mundart und sagt.
Aus derselben Ursache zeigt das Areler Französische eine dunkle Klangfarbe, mit Tiefton und starker Modulation.
Es ist aber die früher bei der meistens in der sogenannten hetschengasse wohnenden niederen Klasse, zumal bei den Arbeitersfrauen, so charakteristische Zirkumflektierung der Laute , la glace)
] und , sowie die zu neigende Aussprache der Infinitivendung im Schwinden begriffen.

§ 19. ­ Die Kieferstellung (12) und die Lage des Kehlkopfes sind normal. Beim ruhigen Atmen liegen die Lippen auf einander. Die oberen Schneidezähne ragen ein wenig über die untern vor und bedecken ungefähr die Hälfte derselben. Die Zungenspitze ist ein wenig nach oben gebogen und reicht bis in den Winkel der zwei mittleren Schneidzähne und der Alveolen. Der untere Teil deckt diese oberen Zähne und steht mit den untern in sachter Berührung. Die Zunge liegt immer schlaff, berührt rechts und links die Zahnreihen und hebt sich in der Mitte; so bildet sie vorn einem kleinen Hohlraum, während sie am weichen und hinten am harten Gaumen anliegt.

§ 20. ­ Der Stimmton (13) bei den Konsonanten beweist, dass die Muskulatur des Kehlkopfes mit einer gewissen Energie wirkt. Die Artikulation de Zunge ist ziemlich träge und langsam; die Muskeln sind nicht sehr gespannt. Darauf beruht die Erzeugung der zahlreichen weiten, gedehnten Vokale. Deswegen verspürt man auch eine raschere Zungenbewegung beim Französischsprechendewollen; Die Lippenbewegung ist eine mittelmässige; es findet Rundung mit Vorstülpung bei dem häufig vorkommenden stimmlosen breiten Zischlaut statt.

§. 21. ­ (14) Die Stammsilbe ist expiratorisch sehr stark betont. Es ist u. a. deswegen im Auslaut unbetontes e bei allen Substantiven weggefallen. Die französische Lehnwörter werden (gewöhnlich mit deutscher Betonung ausgesprochen.)

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dieses um so sonderbarer als man in der Mundart Mundart und sagt.
Pour la même raison, le français d'Arlon montre un timbre sombre, avec le ton bas et une forte modulation.
C'est la première chez la plupart des habitants de classe inférieure de la hetschengasse
Es ist aber die früher bei der meistens in der sogenannten hetschengasse wohnenden niederen Klasse, zumal bei den Arbeitersfrauen, so charakteristische Zirkumflektierung der Laute , la glace)
] und , sowie die zu neigende Aussprache der Infinitivendung im Schwinden begriffen.

§ 19. ­ Die Kieferstellung (12) und die Lage des Kehlkopfes sind normal. Beim ruhigen Atmen liegen die Lippen auf einander. Die oberen Schneidezähne ragen ein wenig über die untern vor und bedecken ungefähr die Hälfte derselben. Die Zungenspitze ist ein wenig nach oben gebogen und reicht bis in den Winkel der zwei mittleren Schneidzähne und der Alveolen. Der untere Teil deckt diese oberen Zähne und steht mit den untern in sachter Berührung. Die Zunge liegt immer schlaff, berührt rechts und links die Zahnreihen und hebt sich in der Mitte; so bildet sie vorn einem kleinen Hohlraum, während sie am weichen und hinten am harten Gaumen anliegt.

§ 20. ­ Der Stimmton (13) bei den Konsonanten beweist, dass die Muskulatur des Kehlkopfes mit einer gewissen Energie wirkt. Die Artikulation de Zunge ist ziemlich träge und langsam; die Muskeln sind nicht sehr gespannt. Darauf beruht die Erzeugung der zahlreichen weiten, gedehnten Vokale. Deswegen verspürt man auch eine raschere Zungenbewegung beim Französischsprechendewollen; Die Lippenbewegung ist eine mittelmässige; es findet Rundung mit Vorstülpung bei dem häufig vorkommenden stimmlosen breiten Zischlaut statt.

§. 21. ­ (14) Die Stammsilbe ist expiratorisch sehr stark betont. Es ist u. a. deswegen im Auslaut unbetontes e bei allen Substantiven weggefallen. Die französische Lehnwörter werden (gewöhnlich mit deutscher Betonung ausgesprochen.)



sonderbar: adj: étrange; adv: étrangement
die Ursache: la raison; der Klang: le son; die Farbe: la couleur, das Tiefton: ton bas.
dunkel grave, sombre; obere: au dessus, du dessus
zumal: particularly.; neigen: avoir tendance à...
begreifen, begriff, hat begriffen: comprendre

La
Hetschegasse était un quartier populaire d'Arlon qui comprenait la rue de la Porte Neuve, la rue de la Vierge Noire et les ruelles autour de la Knipgen (Kniptchen). § 19

§ 19 Vocabulaire

die Kieferstellung: l'appareil masticateur, der Kehlkopf: le larynx,
ragen: dépasser; ungefähr: environ
ziemlich: plutôt, träge: indolente;
biegen, bog, hat gebogen: courber; ist ein wenig gebogne: est un peu courbée.
reichen: reichen nach oben: monter jusqu'à...
der Winkel: l'angle; der untere teil dekst...: la partie inférieure couvre...

in sachter Berührung (Beruren: reposer): en contact doux.schlaff: lâche, mou, sich heben: se soulever
sich bilden: se former, vorne: devant; der Hohlraum: cavité; weich: mou; der Gaumen: le palais

§ 20 Vocabulaire
die stimm: la voix, beweist: prouve; gewiß adj: cerain, minimum
spannen: tendre; ziemlich: plutöt, presque, träge: lent,; beruht: est basé,
die Erzeugung: le produit, la création; zahlreich: numerous,
zahlreichen weiten, gedehnten Vokale: nombreuses voyelles longues et étirés.
Deswegen: therefore, verspüren: sentir, raschere: rapide , mittelmässig: moyen, modéré
mittelmässige: moyen, die Rundung: la courbe, l'arrondi
betont: accentué, häufig: often, der Auslaut: le son final, gewöhnlich: habituellement, Lehnen: emprunter

§ 21
Die Stammsilbe: la racine de la syllabe, betonen: accentuer, souligner
das Lehnwörter: le mot emprunté; gewönlich: habituellement

die Folge

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gewöhnlich mit deutscher Betonung ausgesprochen.(14)Substantiven weggefallen. Die französische Lehnwörter werden gewöhnlich mit deutscher Betonung ausgesprochen (15 ) Nur in zweifelhaften Fällen wird der expiratorische Akzent im Folgenden bezeichnet, und zwar der Hauptton durch den Akut der nebenton durch den Gravis .
Die Druckgrenze liegt bei langem Vokal vor den Konsonante. Vor einfachem konsonanten ist sie bei kurzen betonte Vokal verwischt. Bei Mehrfacher Konsonanz befindet sie sich zwischen den Konsonanten z. B. laufen, binden, fasten.
Die Vokale werden leise ein- und abgesetzt.

§ 22. ­ Es wird gleichfalls im Satze und den zuzammengesetzten Wörtern der wichtigste teil durch die Betonung hervorgehoben. In Tautologische sowie in vergleichenden adjektivischen Kompositen werden alle Teile gleich stark betont z. B.
für grasgrün, himmelblau und mausetot.

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II

Dauer der Laute

 

 

§ 23. ­ Man unterscheidet folgende Grade der Zeitdauer bei den Vokalen

1. Länge, durch [ : ] hinter den Vokalen angedeutet; z. B. [ tswi : r ], Zwirn.
Anm.
werde häutig als überlang ausgesprochen

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15
Die Deutsche Betonung hört man vielfach beim Französichsprechen selbst. Zumal die Mädchen zeichnen sich durch singende Aussprache des Französischen aus, z. B.:
au lieu de

15
Die Deutsche Betonung hört man vielfach beim Französichsprechen selbst. Zumal die Mädchen zeichnen sich durch singende Aussprache des Französischen aus, z. B. " állons nous prómener à la cámpagne; árbore Ie drápeau" au lieu de "allóns nous promenér à la campágne; arboré le drapéau".

zwar: to be sure, namely,
in zweifelhaften Fällen: dans les cas douteux, (die Falle, Fällen: un, des cas)
bezeichnen: traiter, désigner.
leise: douce, abgesetzt: (absetzen: realcher, déposer, s'enfuir), einfachem: pur, plain, verwischen: estomper
lafen: courir,
binden: attacher
fasten: jeûner/

22
gleichfalls: également, vergleichende: comparatif
der Satz: set, rate, batch, phrase, sentence
wichtigste: important
zusammengesetzte Wörtern: mots composés
Betonung: accent
hervorgehoben: mis l'emphase sur
unterscheidet: discener, déterminer (die Zeitdauer), angedeutet impliqué
die Zwirn: le fil à coudre
häutig: membraneux
ausgesprochen: ici, prononcé

23
Anm. : die Anmerkung la remarque


die Folge

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2. Halblänge, nur in einigen Wörtern, mit hinter den Vokalen bezeichnet. In homonymen erscheint oft und Halblänge zur Unterscheidung der Bedeutung, z. B.
der Teig, und weich (wenn man vom Obst spricht). In den Diphthongen sind in der Regel halblang.

3. Einfache Kürze in betonter Silbe mit kurzem Vokal z. B. Bruder,
, Schwester;

4. Halbkürze in folgenden Fällen:
a) In Unbetonter Silbe mit kurze Vokal, z. B.
Papier
b) In den Svarabhaktierscheinungen
, z. B. , Milch.
c) In
als Endsilbe nach vorhergehendem überkurzem z. B. in Pl zu Schere.

5. überkürze

a) In den Svarabhaktierscheinungen z. B. , elf; , Halm; , Arm; Kehr;
b) In den Vorsilben
und den Endsilben
z. B. begegnen; Löffel; Burgunderwein.
c) Als Bindelaut zwischen zwei Silben meistens in Zusammensetzungen, oder in flektierten Wörtern, z. B. Knoblauch; Pl. zu Löffel; Pflaumenbaum.

§ 24. ­ Lange Konsonanz findet man in einer Anzahl Wörter für l, m, n, z. B. Bild; Dampf, Rauch; Sohn. Diese konsonanten, die ich durch untergesetzten Strich bezeichne, werden im folgenden Abschnitt über die Aussprache der einzelnen Laute des näheren beschrieben.

 

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15
bezeichnet: est désigné, identifié...,
der Teig: la pâte,
weich: doux,
das Obst: le fruit.
in der Regel: as a rule.
Einfache: simple.
betonter plus accentué.
die Silbe: la syllabe.
die Schere: les ciseaux.
begegnen: rencontrer.
der Löffel: la cuillère.
der Knoblauch: l'ail.
der Pflaumenbaum: le prunier.
die Anzahl: count, number, quantity

der Deeg: la pâte





















die Folge

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III

Aussparche der einzelnen Laute

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A

Die Vokale.

 

 

§ 25. ­ Die in der Areler Mundart vorkommenden Vokal lasse sich folgendermasse darstellen.


Die Vokale kommen nur lang und nur kurz vor; ist überkurz; kommt sowohl lang als kurz vor.
In französisch Lehnwörtern trifft man die Nasalvokale an, in französische oder deutschen Entlehnungen findet man



die Folge

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Anm. Im Diphthong und in den Diphthongen sind und halblang.

§ 26. ­ Das ist immer geschlossener, eng gebildeter, langer Vokal. Die Zungenspitze liegt am Rand der untern Schneidezähne an. Die Zungenränder ruhen auf den untern und berühren leicht die oberen Backenzähne. Vorder- und Mittelzunge sind nach oben gewölbt, so dass eine nach vorn sich erweiternde Rinne entsteht. Die Artikulationsstelle ist der mittlere harte Gaumen. Die Lippen sind etwa 1 und die Scheidezähne 1/4 cm von einander entfernt. Die Mundwinkel sind nur wenig nach hinten gezogen

§ 27. ­ Offener und weiter gebildet ist das kurze . Die Entfernung der Schneidezähne ist doppelt so groß als bei , und die Artikulationsstelle liegt mehr nach hinten. Die zurück ziehung der Mundwinkel ist weggefallen ..

§ 28. ­ Das ist nicht vollkommen geschlossen . Es wird mehr nach hinten gebildet als das deutsche oder das französische [e]. Es kommt sowohl kurz als lang vor. Die Zungenspitze liegt am untern Zahnfleisch. Es besteht ungefähr 1 cm Schneidezähneentfernung. Die Zungenränder berühren die untern Backenzähne und mittlere Teil der nach dem hintern Gaumen gewölbten Zunge liegt hart an den hintern Backenzähnen.

§ 29. ­ Das ist offener, weiter kurzer e- Laut, viel offener als im Neuhochdeutschen. Die Zungenspitze liegt unter dem Zahnfleisch. Der Zwischenraum der Schneidezähne beträgt etwa 12 mm

§ 30. ­ Der Kürze gegenüber steht die offene, weit gebildete Länge (eisen, le fer). Der Mund ist beinahe so groß aufgesperrt als bei [a]. Die Zunge ballt sich vorn zusammen und rührt nur an die letzten drei untern Backenzähne.

25



26
gebildeter: cultivé, formé
am Rand: sur le bord, ?
La pointe de la langue repose sur le desooous et rejoint légèrement les molaires supérieures.
Vorder- und Mittelzunge sind nach oben gewölbt, so dass eine nach vorn sich erweiternde Rinne entsteht.
L'avant et le milieu de la langue sont incurvé vers le haut, formant ainsi une gouttière vers l'avant.
Die Artikulationsstelle ist der mittelere harte Gaumen
le site de l'articulation est au milieu de la partie dure du palais
Die Lippen sind etwa1 und die Scheideaähne 1/4 cm von einander entfernt
Les lèvres sont situé à a peu près 1 cm et les incisive a 1/4 cm
Die Mundwinkel sind nur wenig nach hinten gezogen
L'angle de la bouche n'est qu'un peu tiré vers l'arrière.

27
die Entfernung: la distance, doppelt so gross: é fois aussi grosse, gebildet: formé.
la distance de l'incisive est deux fois celle du i court et le lieu d'articulation est un peu plus postérieur.
le retrait de l'angle de la bouche est "tombé en chemin"

28
Le é n' est pas complètement fermé. Il est formé plus en arrière que le e allemand et français.
Il existe à la fois sous forme courte et longue.
La pointe de la langue est appliquée sur la gencive inférieure.
bestehen: exister, ungefähr: a peu près, die entfernung distance.
Il existe une distance d'à peu près 1 cm avec les incisives.
Les bords de la langue rencontrent les molaires et sa partie moyenne vers l'arrière du palais courbe la langue fermement derrière les molaires.
berühren: toucher, rencontrer, gewölbe: se courbe, s'arche,

29

30
gegenüber stehen: faire face? beinahe: presque, aufgesperrt: ouverte, sich ballen: s'agglomérer. vorn: devant


die Folge

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Die Lippen stehen in derselbe Stellung wie bei [a] und eine ziemlich starke Neigung zur Medialisierung mach sich der Klanfarbe fühlbar.

§ 31. ­ Bei der Rundung des (bec, fitneß) entsteht das nur kurz vorkommende [oe] (peuple, boeuf). Die Lippenrundung ist jedoch schwach

§ 32. ­Als Mischlaut hat man (le, je), das in nachdrücklicher Red als [ë] erscheint (1 ).

§ 33. ­ Das [a] (lac, papillon) ist immer lang and offen. Die Mundöffnung erreicht ihre höchste Größe. Die Zunge liegt am boden der Mundhöhle; Sie ist nur wenig gewölbt und zeigt vor der Wölbung eine zur Zungenspitze hinlaufende rinnenartig Vertiefung.

§ 34. ­ Dasist kurz, etwas geschlossener als [a], ohne sich bedeutend in Qualität von [a] zu unterscheiden.

§ 35. ­ Ein eigentümlicher Laut ist das Die Mundöffnung ist fast ebenso groß wie bei ; Die Zungenlage ist dieselbe; die Zungenspitze ist jedoch mehr nach oben gestülpt und anstatt der rinnenartigen Vertiefung hat man in der Vorderzunge eine von der Mitte bis in den linken Rand einschneidende Furche. Die Klangfarbe des Lautes liegt zwischen der von und mit ziemlicher Neigung zum gemischten Klangeffekt. Der Laut ist lang und weit.

§ 36. ­ Beide o-Laute sind offen und weit. Das kurze ist jedoch etwas offener als das lange ; diese wird auch ein wenig mehr nach vorn gebildet. Die Lippenrundung ist noch nicht sehr fühlbar.

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1
Im Zusammenhang der Rede schwindet vor Liquiden und Nasalen: diese Laute werden dan silbenbildend

 

30
die Neigung: tendance, starke: fort,

31
jedoch: however
schwach: faible, fragile

32;
Ein "Z" ist ein Mischlaut aus "T" und "S".Ö ist ein Mischlaut aus O und E, Ü ein Mischlaut aus U und I.

33
die Grösse: la traille. erreicht atteint (reach); der Boden: le fond, le sol (bottom).zeigen: montrer. die Wölbung, la voute. hinlaufen: converger.
vertiefen: approfondir.

34
unterscheiden: distinguer, unter: en dessous de, et scheiden: dissoudre, divorcer, déparer
beteutend = bedeutend: important, considérable

35
eigentümlicher: plus bizzare, particulier, spécial, fast: presqueebenso: aussi, die Lage: la position, jedoch: pourtant,
anstatt: au lieu de, vertiefen: approfondir, renforcer, vorder: devant.
der Rand: le bord. die Furche le sillon, einschneidende: radical, linken: gauche


die Folge

Seite 32


Die Entfernung der Schneidezähne beträgt bei etwa 10 mm. and bei ungefähr 6 bei 7 mm.

§ 37. ­ Bei [u] und wird die Mundöffnung geringer. Für [u] hat man 5 bis 6 mm., für 3 bis 4 mm. Raum zwischen den Schneidezähnen. Die Lippenrundung ist schwach bei aber stark bei [u]. Das kurze ist offen und weit, das lange [u] geschlossen und eng.

 

 

 

B

Die Diphthonge.

 

§ 38. ­ Die Diphthonge der Areler Mundart sind
In
und ist der zweite Komponent dem ersten, der den Expirationsgipfel trägt, quantitativ gleichwertig. Beide Komponenten sind kurz.
In und dagegen ist der ersten Komponent halblang und der zweit überkurz.

(36)
die Entfernung: la distance.
beträgt: mesure
etwa, ungefähr: about

37
geringer: plus petite
Raum: ici, l'espace
eng: fermé
der Gigfel: apogée, le sommet
gleichwertig: équivalent,
trägt: porte, transporte
dagegen: par contre, cependant.


die Folge

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C

Die Konsonanten.



§ 39. ­ Die Areler Mundart besitz folgendes Konsonante system.

 

 

die Folge

Seite 34

1

Die Halbevokale
[
Approximanten, Gleitlaute]

 

§ 40 ­ Die Areler [w] und [j] gehören beide zu den sogenannten Halbvokalen; [w] hat schwachen, [j] Stärken Stimmton; [w] Kommt nur nach [k, /, ts] vor, während [j] nur im Anlaut steht. Es ist bei keinem etwas von einem Reibegeräusch zu hören.
[w] ist bilabialer Laut, mit starker Rundung und Vorstülpung der Lippen. Die Zungen neigt zur u-Stellung.
[j] ist palatal, wird mit schlaffer Artikulation am Vordergaumen zwischen [
I] und [] gebildet. Man darf es nicht mit dem Reibelaut [q] verwechseln. (S. §48).

2

Die Liquiden.

 

§ 41 ­ Das [l] ist flach; die Zungenspitze setzt an der Grenze der obern Schneidezähne und des Zahnfleisches an. Zu beiden Seiten berührt die Zungen die vorderen Backenzähne. Die Exspiration ist bilateral.

§ 43 ­ In manchen Wörtern wird die Aussprache des [l] in die Länge gezogen. Die Zunge und die anderen Organen verbleiben während der Dauer der Artikulation in unveränderter Stellung. Man hört dabei Art Vibrieren. Es ist also ein langes, schlafferes, musikalisched [l], das durch [] bezeichnet wird.

§ 43 ­ Das [r] ist immer uvulares oder Zäpfchen-R. Im Anlaut zeigt es ziemlich Neigung zur gerollten Aussprache.

 


40
gehören: appartiennent,
schwachen:faible,
nur: seulement,
Anlaut: son initial,
etwas, quelque chose,
der Geräusch: le bruit, le son.
Das Reibegeräusch entsteht durch Turbulenz des Luftstroms.
www.ling.uni-potsdam.de/~fery/pdf/Kapitel%202.pdf
Neigen: s'incliner, se pencher,
die Stellung: la forme.
verwechseln: confondre
[w]: Die Approximanten sind stets stimmhaft. [w] oder [V] ist ein bilabialer
Laut.

[j]: Im Deutschen wird der palatale Gleitlaut manchmal als Engelaut [
"]
(stimmhafte Entsprechung von [ç]) artikuliert.
[
Á]: Der Laut, der z.B. in den französischen Wörtern huit 'acht' und puis
'danach' realisiert wird.

41
flach: plat, berühren: concerner, contacter, rencontrer,

42
manchen Wörtern: dans un certain nombre de mots,

43
ziemlich: assez, die Neigung: aptitude, affinité,penchant, Anlaut: initial sound. Die neigung: le penchant, la tendance; gerolltes: roulant (les r)
die Art: la manière, le mode, le style
Uvular R (http://uvular-r.wikiverse.org/)
In linguistics, the uvular R (also guttural R, throaty R or French R) is the concept of the phoneme R as being pronounced as a uvular consonant. These consonants are usually found as a uvular trill (IPA /_/), a voiced uvular fricative (IPA /_/), or a voiceless uvular fricative (IPA /_/). This concept is especially prominent where speakers of languages traditionally regard alveolar and uvular /r/ to be interchangeable pronunciations of the same phoneme. This is remarkable considering how mutually distant these sounds are as articulated inside the mouth.
=Uvular R languages= The uvular R is common in northern Europe, and is the native form of the consonant R as spoken in most of what is now France, Belgium, Netherlands, northern Germany and Denmark. The consonant is also found other parts of the world, but in most other places it has little or no cultural association nor interchangeability with the more common alveolar and retroflex /r/.
das Zäpfchen-R = uvular-r


die Folge

Seite 35

Im In- und Auslaut und im Sandhi wird es mit starker Reibung hervorgebracht, so dass es oft ein [x] oder [g] klingt. Die Laute [x] und [R] der Areler Mundart, sowie die Laute [r, R, x, g] des Hochdeutschen werden deswegen in Arel öfters mit einander verwechselt.

 

3

Die Nasale*.

 

 

§ 44 ­ Die Nasenlaute sind . Der Verschluss wird bei [m] mit den Lippen, bei [n] mit der Zungenspitze und der Grenze zwischen den Oberzähnen und den Alveolen, bei mit der Hinterzungen und dem Berührungspunkt des harten und des weichen Gaummens gebildet. Bei rührt die Zungenspitze nur sachte an den vordern harten Gaummen.
Eben wie bei [l] gibt es m- und n- Laute mit dauernder Ruhelage der Sprachwerkzeuge und schwingender Resonanz; es sind dies schaffere, lange, musikalische m- und n- Laute, die mit bezeichnet werden
(: Gerlingen, Guerlange Gierleng: ).

4

Die Reibelaute**.

 

§ 45­ Bei [f] und [v] sitzen die oberen Schneidezähne leicht auf der Unterlippe. Die Luft entströmt durch die dazwischen bleibende Lücke. Die Mundwinkel sind nur ein wenig zurückgezogen. Der Unterkiefer behält seine normale Stellung. [f] ist stimmlos, [v] dagegen stimmhaft. Wechsel zwischen [f] und [v], §§ 52-54
-------------------------------------------------------
*Die Nasalen: Bei den nasalen Lauten (Konsonanten, Vokale, prä- oder postnasalierte Laute) wird dasVelum gesenkt, und die Luft strömt ­ zum größten Teil ­ durch die Nase aus.
**Frikative (auch Engelaute, Reibelaute oder Zischlaute)
Zahlenmäßig bilden die Frikative die stärkste Konsonantengruppe. Bei den Frikativen
wird eine Verengung im Ansatzrohr gebildet, ohne dass es zu einem vollständigen
Verschluss kommt. Das Reibegeräusch entsteht durch Turbulenz des Luftstroms.



43
Quick definitions (Sandhi)
noun: the articulatory process whereby the pronunciation of a word or morpheme changes when it is followed immediately by another (especially in fluent speech).

from Merriam-Webster Online Dictionary: Etymology: Sanskrit samdhi, literally, placing together : modification of the sound of a morpheme (as a word or affix) conditioned by syntactic context in which it is uttered (as pronunciation of -ed as \d\ in glazed and as \t\ in paced or occurrence of a in a cow and of an in an old cow)

der Auslaut: final sound.
die Reibung: frottement,
hervorbringen: proférer, produire.
deswegen: pour cette raison.
öfters: plus souvent (oft),
verwechseln: confondre.

44
dauernde: permanent.
die Ruhelage: la position de repos.
das sprachwerkzeug: l'organe de phonation
der Verschluß: la fermeture.
der Berührungspunkt: le point de contact (die Berührung, le contact),
hart und weich: dur et mou.
rühren: tourner.
sachte: calme,
schwingen: osciller.
Der Wechsel: le change, le changement.
[m]: Der bilabiale Nasal ist sehr häufig.
[n]: Der koronale Nasal kommt in fast jeder Sprache vor.
: Oft eine stellungsbedingte Variante von [n] vor [k, g]. Im Englischen und
Deutschen ist sogar [g] oft verschwunden, so dass nur
bleibt: lang, long
(vgl. lungo auf Italienisch).

45
dagegen: contre, cependant,
stimmhaft sonnant, résonnant >< à Stimmlos.
die Reibe: la rape, die Reibelaute: les lettres spirantes, affricates, fricatives
Fricative consonants are produced by air flowing through a narrow channel made by placing two articulating organs close together (e.g. the tip of the tongue and the upper teeth, as in the pronunciation of English initial "th" in thick, or the back of the tongue and the soft palate, as in the case of German [x], the final consonant of Bach). Turbulent airflow produces a characteristic noise called "frication". Fricatives may be voiceless or voiced [http://en.wikipedia.org/wiki/Fricative
dazwischen: entre,
bleibende Lücke: l'espace resté ouvert,
zurückgezogen: en retrait.
der Verschluß: la fermeture.
der Berührungspunkt: le point de contact (die Berührung, le contact), hart und weich: dur et mou. rühren: tourner. sachte: calme, schwingen: osciller
*senken: Abaisser
Zahlenmäßig: numerically.
die Verengung : la constriction.
die Ansatzrohr : in der menschlichen Stimme ist das Ansatzrohr der Raum von den Stimmlippen (vocal cords) bis zu den Mundlippen und Nasenöffnungen. Die Stimmritze (glottal) erzeugt (émet) einen undifferenzierten Laut, der im Ansatzrohr durch die unterschiedliche Formung der Mundlippen und durch die unterschiedliche Zungenstellung zu einem Vokal verändert wird (siehe auch Formant).


die Folge

Seite 36

§ 46 ­ Bei [s] und [z] liegt die Zungenspitze an der grenze zwischen den oberen Scheidezähnen und den Alveolen; die Ränder der Zunge berühren die vorderen oberen Backzähne. [s] ist stimmlos, [z] stimmhaft. (S;§§ 52-54: Wechsel zwischen [s] und [z]).

§ 47 ­ Bei und liegt die Zungenspitze mehr nach hinten. Die Lippen sind stark gerundet und vorgespült. Die Reibung ist ziemlich stark. iist stimmlos und stimmhaft.

§ 48 ­ Die Gaumenreibelaute sind velar nach den Vokalen
und den Diphthongen und palatal nach den andere Vokalen und Diphthongen.
Stimmlos sind [x] end [ç], stimmhaft [g] und [q ]; letzteres ist genau von Halbvokal [ j ] zu unterscheiden; [ q ] ist die deutsche Spirans [ j ] in liegen, aber mit stärkerer Reibung. Diese stimmhafte Spirans kommt nur selten vor, da wg. q in der Regel zwischen Vokalen schwindet.
Aus gleicher Ursache besteht abgesehen von einige Sandhifällen (S. §218), neben [x] kein stimmhaftes [ g ] mehr in der Areler Mundart. Diesen Laut findet man noch in einigen aus dem schriftdeutschen entlehnten Familiennamen, z.B.
Wagner, neben, Wagner als Handwerker.

 

5


Der Hauchlaut

§ 49 ­ Das Areler (h) ist der allgemeine deutsches Hauchlaut, der bei mittlerer Weite der Stimmritze gebildet wird., Während die Sprachorgane bereits die zum Erzeugen des folgenden Vokals notwendige Stellung einnehmen.


die Folge

Seite 37


6


Der Verschlusslaute

§ 50 ­ Die Areler Verschlusslaute begreifen die stimmlose [ p, t, k ] und die stimmhaften [ b, d, g ] S. §§ 52-54.
Dia stimmlosen Platzlaute werden mit weit stärkerem Luftstrom ausgesprochen als die stimmhaften.
In betonter Silbe kommt nach den stimmlosen explosiven [ p, t, k ] ein nachstürzender Hauch vor:
1. regelmäßig im Auslaut;
2. vor Vokalen, Liquide und Nasalen.


7


Der _ Laut

§ 51 ­ Der Laut (ouest, oui) kommt nur in Französichen Lehnwörter vor und wird dann noch oft zu [ w ] (luit, nuit)



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D

Wechsel
von stimmlosen und stimmhaften Konsonanten.


§ 52 ­ Alle stimmhafte Konsonanten werden im Auslaut stimmlos, z.B. So wechseln [ v ] und [ f ], [ z ] und
[ s ], [ d ] und [ t ] (bisweilen [ b ] und [ p ]) stets mit einander ab. In den Paragraphen über die historische Entwicklung der einzelnen Konsonanten wird dieser Wechsel des näheren besprochen werden.

50
der verschlusslaut (=Platzlaute): plosive
begreifen: comprend...
stimmlos: voiceless, breathed
stimmhaft: voiced, sonant
stärker: fort
der Luftstrom: le courant d'air.
ausgesprochen: prononcée
betont: accentué.
der Hauch: l'aspiration, la respiration, le souffle.
regelmäßig: à intervalles réguliers, constamment, périodique, régulièrement
der Auslaut: le son final

Frage:
nachstürzender
» antworten
von Jean-Pierre, 2004-08-24, 12:19   130.104.194.146
In betonter Silbe kommt nach den stimmlosen explosiven [ p, t, k ] ein nachstürzender Hauch vor:
1. regelmäßig im Auslaut;
2. vor Vokalen, Liquide und Nasalen.

Antwort: 
aspiration (?)
 von rkcba, 2004-08-24, 13:13   195.93.60.40
http://esl.about.com/library/special/bl_phonemes_explained2.htm
aspiration
The release of a plosive not immediately followed by voicing for a vowel, a voiceless escape of breath (example voiceless plosives as in p, t, k)


52
wechseln: alterner, changer, roter,
die Entwicklung: l'avancement, le déploiement, l'évolution, l'histoire
einzeln:a part, détaillé, individuel, particulier
näher: à côté.


die Folge

Seite 38

§ 53 ­
Im Inlaut werden die stimmhaften Konsonanten Gleichfalls stimmlos, wenn sie vor einem anderen Konsonanten stehen, z.B ; bleiben, er bleibt.

§ 54 ­ Die stimmhaften Konsonanten verlieren gewöhnlich ihren Stimmton, ohne deshalb zu Tenues zu werden, wenn sie sich in stimmloser Umgebung befinden. Es ist dies u. a. regelmäßig der Fall mit dem Artikel [ d ] (Nom. Akk. Sg. Fm. u. Neutrum, sowie in Plural aller Geschlechter), wenn dieses [ d ] vor einem anderen Konsonanten steht, z. B. , die Frau, ist [ d ] stimmlos und in die Anna, ist [ d ] stimmhaft.

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E

Das Alphabet der Areler Mundart

 

1

§ 55 ­ Vokale

 

2

§ 56 ­ Nasalierte Vokale

 

(chanson, pointer, jeton, parfum)

 

3.

§ 57 ­ Diphthongues

.



 

die Folge

Seite 39

 

4.

§ 58 ­ Konsonaten

 

5.

§ 59 ­ Alphabetisches Verzeichnis sämmtlicher Laute

Anm.- Aus praktischen Gründen wird fur [ R ] überall [ r ] geschrieben werden.