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Im In- und Auslaut und im Sandhi wird
es mit starker Reibung hervorgebracht, so dass es oft ein [x]
oder [g] klingt. Die Laute [x] und [R] der Areler Mundart, sowie die Laute [r, R, x, g]
des Hochdeutschen werden deswegen in Arel öfters mit einander
verwechselt.
3
Die Nasale*.
§ 44 Die
Nasenlaute sind . Der Verschluss wird bei [m] mit den Lippen, bei
[n] mit der Zungenspitze und der Grenze zwischen den Oberzähnen
und den Alveolen, bei mit der Hinterzungen und dem Berührungspunkt
des harten und des weichen Gaummens gebildet. Bei rührt die Zungenspitze
nur sachte an den vordern harten Gaummen.
Eben wie bei [l] gibt es m- und n- Laute mit dauernder Ruhelage
der Sprachwerkzeuge und schwingender Resonanz; es sind dies schaffere,
lange, musikalische m- und n- Laute, die mit
bezeichnet werden ( : Gerlingen,
Guerlange Gierleng: ).
4
Die Reibelaute**.
§ 45 Bei
[f] und [v] sitzen die oberen Schneidezähne leicht auf der
Unterlippe. Die Luft entströmt durch die dazwischen bleibende
Lücke. Die Mundwinkel sind nur ein wenig zurückgezogen.
Der Unterkiefer behält seine normale Stellung. [f] ist stimmlos,
[v] dagegen stimmhaft. Wechsel zwischen [f] und [v], §§
52-54
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*Die
Nasalen: Bei den nasalen Lauten (Konsonanten, Vokale, prä-
oder postnasalierte Laute) wird dasVelum gesenkt, und die Luft
strömt zum größten Teil durch die
Nase aus.
**Frikative (auch Engelaute, Reibelaute oder Zischlaute)
Zahlenmäßig bilden die Frikative die stärkste
Konsonantengruppe. Bei den Frikativen
wird eine Verengung im Ansatzrohr gebildet, ohne dass es zu einem
vollständigen
Verschluss kommt. Das Reibegeräusch entsteht durch Turbulenz
des Luftstroms.
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Quick definitions (Sandhi)
noun: the articulatory process whereby the pronunciation
of a word or morpheme changes when it is followed immediately
by another (especially in fluent speech).
from Merriam-Webster Online Dictionary: Etymology: Sanskrit
samdhi, literally, placing together : modification of
the sound of a morpheme (as a word or affix) conditioned by syntactic
context in which it is uttered (as pronunciation of -ed as
\d\ in glazed and as \t\ in paced or occurrence
of a in a cow and of an in an old cow)
der Auslaut: final sound.
die Reibung: frottement,
hervorbringen: proférer, produire.
deswegen: pour cette raison.
öfters: plus souvent (oft),
verwechseln: confondre.
44
dauernde: permanent.
die Ruhelage: la position de repos.
das sprachwerkzeug: l'organe de phonation
der Verschluß: la fermeture.
der Berührungspunkt: le point de contact (die Berührung,
le contact),
hart und weich: dur et mou.
rühren: tourner.
sachte: calme,
schwingen: osciller.
Der Wechsel: le change, le changement.
[m]: Der bilabiale Nasal ist sehr
häufig.
[n]: Der koronale Nasal kommt in fast jeder Sprache vor.
: Oft eine stellungsbedingte Variante von [n]
vor [k, g]. Im Englischen und
Deutschen ist sogar [g] oft verschwunden, so dass nur bleibt: lang, long
(vgl. lungo auf Italienisch).
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dagegen: contre, cependant,
stimmhaft sonnant, résonnant >< à Stimmlos.
die Reibe: la rape, die Reibelaute: les lettres spirantes, affricates,
fricatives
Fricative consonants are produced
by air flowing through a narrow channel made by placing two articulating
organs close together (e.g. the tip of the tongue and the upper
teeth, as in the pronunciation of English initial "th"
in thick, or the back of the tongue and the soft palate,
as in the case of German [x], the final consonant of Bach).
Turbulent airflow produces a characteristic noise called "frication".
Fricatives may be voiceless or voiced [http://en.wikipedia.org/wiki/Fricative]·
dazwischen: entre,
bleibende Lücke: l'espace resté ouvert,
zurückgezogen: en retrait.
der Verschluß: la fermeture.
der Berührungspunkt: le point de contact (die Berührung,
le contact), hart und weich: dur et mou. rühren: tourner.
sachte: calme, schwingen: osciller
*senken: Abaisser
Zahlenmäßig: numerically.
die Verengung : la constriction.
die Ansatzrohr : in der menschlichen Stimme ist das Ansatzrohr
der Raum von den Stimmlippen (vocal cords) bis zu den Mundlippen
und Nasenöffnungen. Die Stimmritze (glottal) erzeugt (émet)
einen undifferenzierten Laut, der im Ansatzrohr durch die unterschiedliche
Formung der Mundlippen und durch die unterschiedliche Zungenstellung
zu einem Vokal verändert wird (siehe auch Formant).
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